KRUMME


Handlungssicherheit für Personen im Gesundheitswesen
Gewalt in der Pflege ist kein Randthema.
Sie begegnet Pflegekräften täglich – offen oder subtil, verbal oder körperlich, von Patient:innen, Angehörigen oder im Team.
Oft bleibt sie unausgesprochen, aus Scham, Zeitdruck oder aus dem Gefühl heraus: „Das gehört halt dazu.“
Doch Gewalt gehört nicht zur Pflege.
Unsere Deeskalationstrainings richten sich gezielt an Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Praxisanleiter:innen und Führungskräfte und schaffen genau das, was im Pflegealltag fehlt:
Klarheit, Sicherheit und konkrete Handlungskompetenz.
Unser Trainingsansatz – praxisnah, realistisch, wirksam
Das Deeskalationstraining für Pflegepersonal verbindet psychologisches Verständnis, kommunikative Kompetenz und körperliche Selbstschutzstrategien, angepasst an die Realität im Gesundheitswesen.
Im Fokus stehen:
- Früherkennung von Eskalationsdynamiken
- professionelle Täter- und Angehörigenansprache
- klare Kommunikation bei gleichzeitiger Beziehungserhaltung
- Grenzen setzen ohne Eskalation
- Selbstschutz im Pflegekontext – realistisch und rechtssicher
- emotionale Selbstregulation unter Stress.

Nach dem Training können die Teilnehmenden:
- Eskalationen frühzeitig erkennen und entschärfen
- souverän kommunizieren – auch unter massivem Druck
- Grenzen klar, ruhig und professionell setzen
- mit aggressiven Personen sicher umgehen
- eigene Stressreaktionen steuern
- sich körperlich schützen, ohne Pflegebeziehungen zu gefährden
- Gewaltsituationen reflektieren und psychisch verarbeiten
Das Ziel ist nicht Härte, sondern Souveränität.
Warum Deeskalationstraining Krumme?
Weil Pflege mehr braucht als gute Absichten.
Sie braucht Struktur, Klarheit und Schutz – für die Pflegenden genauso wie für die Patient:innen.
Unsere Trainings sind:
-
realitätsnah statt theoretisch
-
wertschätzend statt belehrend
-
klar statt weichgespült
-
praxisorientiert statt abstrakt
Gewaltprävention beginnt nicht beim Weglaufen –
sondern bei innerer Stabilität, professioneller Haltung und Handlungssicherheit.

Der Institutsleiter Oliver Krumme, arbeitet seit über 15 Jahren als Deesklationstrainer und bringt dabei umfangreiche Erfahrung aus Klinik, Pädagogik und Training mit. Als examinierter Krankenpfleger mit langjähriger Tätigkeit als Praxisanleiter und Stationsleitung in der Psychiatrie kennt er die Realität belastender Konflikt- und Krisensituationen aus erster Hand.
Er ist akademisch qualifiziert und zusätzlich in verschiedenen Bereichen der Deeskalation, Mediation, Coaching- und Selbstschutzarbeit ausgebildet. Diese Mischung aus Praxis, Fachwissen und Trainingserfahrung prägt seine Seminare: klar, strukturiert, handlungsorientiert.
Über 15 Jahre Erfahrung in der Deeskalation und Gewaltprävention!