Schutztechniken  -Professioneller Umgang bei körperlichen Übergriffen-

Aggressives und übergriffiges Verhalten in Form von bspw. Schlagen, Treten, Packen, Haare ziehen,... wird in Sozial- &Gesundheitseinrichtungen vermehrt als Problem wahrgenommen.

 

Gewalttätige und aggressive Eskalationen verschärfen sich besonders, wenn z.B. intoxikierte Personen oder psychisch erkrankte Menschen erzwungenermaßen und gegen ihren Willen stationär eingewiesen werden.

 

Ist eine Situation eskaliert, bleibt keine Zeit mehr zum Überlegen. Der Mitarbeiter muss wissen, wie er sich in diesen Situationen zu verhalten hat!

 

Während dieser Ausnahmesituation muss die körperliche Unversehrtheit beim Mitarbeiter sowie des Aggressors gewährleistet sein.

 

Aggressionen und Gewalt gegenüber Mitarbeitern darf nicht als berufsbedingtes Risiko hingenommen werden, diese belastenden Faktoren  können nachweislich zu schweren psychischen wie physischen Erkrankungen führen..

 

Es gibt Auseinandersetzungen, in denen Verständnis, Einfühlungsvermögen und Deeskalations-Strategien zu keiner gewaltfreien Lösung führen und es zu körperlichen Übergriffen kommt.

 

In unserem Seminar trainieren Sie, wie Sie sich aus einer Gewaltsituation befreien und sich und andere schützen.

 

Falsche Abwehrtechniken bei Übergriffen, auch Überreaktionen aus Angst bergen ein hohes Verletzungsrisiko sowohl für den Angreifer als auch für den Angegriffenen. 

 

In erster Linie bestimmen rechtliche Grundlagen und berufsethische Positionen die Anwendung der Techniken in der jeweiligen Situation. Die richtige Anwendung professioneller Befreiung- und Fixiertechniken schützt daher sowohl den Anwender als auch den Angreifer.

 

Das fundierte Erlernen und Trainieren der einzelnen Techniken steht danach im Vordergrund. Im Rollentraining werden die Übungen fortlaufend vertieft und reflektiert.

 

Reine Selbstverteidigungstechniken, wie sie üblicherweise in Kampfsportschulen gelehrt werden, sind für den professionellen Einsatz in Einrichtungen des Gesundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege nicht geeignet, denn sie berücksichtigen in keiner Weise das therapeutische Verhältnis zwischen Beschäftigten und Angreifer.

 

Nur wer imstande ist, adäquat auf Übergriffe zu reagieren, reduziert seine Angst vor einer Gewaltsituation.

DEESKALATIONSTRAINING KRUMME

Oliver Krumme  I Coach & Trainer

Südring 16, 44787 Bochum

Mobil: 015232041566

Email: oliver@oliver-krumme.de

Impressum  I  Datenschutz  I  Sitemap